Herzlichen Glückwunsch allen gewählten Kirchenvorstehern und Kirchenvorsteherinnen und herzlich willkommen!
Kirchenwahl am 21. Juni 2009
Wir wünschen Ihnen, dass Sie in den nächsten 6 Jahren erleben können, dass Ihr Engagement in unserer Kirche etwas bewirkt und bewegt.
Die Ehrenamtsakademie wird Sie gerne unterstützen!
Sie sind herzlich eingeladen, die Angebote wahrzunehmen!
Unsere Wertschätzung gilt auch all denjenigen, die sich haben aufstellen lassen und nicht gewählt wurden. Wir hoffen, dass Sie trotzdem wissen und spüren: Sie sind wertvoll und werden weiterhin mit Ihren Gaben in Ihrer Kirchengemeinde gebraucht.
Und denen unter Ihnen, die nach 6, 12, 24 oder XX Jahren ausgeschieden sind, sprechen wir unsere Anerkennung aus. Sie haben Ihre Gemeinde mit gestaltet, geprägt, sich gefreut oder auch gelitten. Für dieses Engagement kann man nur sagen: Vergelt’s Gott!
In diesem Sinne wünscht Ihnen die Ehrenamtsakademie der EKHN Gottes reichen Segen und seine Durchhaltekraft für Ihre Aufgaben in der Gemeinde und der EKHN.

Kirchenpräsident: Mitarbeit Zehntausender Ehrenamtlicher ist ein großer Schatz
Der Kirchenpräsident der EKHN, Dr. Volker Jung, dankte allen Wahlhelferinnen und -helfern für ihr Engagement sowie allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Den Gewählten gratulierte er und wünschte ihnen ein gutes Gelingen und Gottes Segen für ihre Arbeit. Wörtlich sagte Jung: "Dass so viele Menschen bereit sind, in unserer Kirche ehrenamtlich Verantwortung zu übernehmen, ist Grund zu großer Dankbarkeit. Für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau heiße ich sie alle von Herzen willkommen. Die Mitarbeit Zehntausender Ehrenamtlicher ist ein großer Schatz unserer Kirche, und unter ihnen nehmen die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher eine ganz besondere Stellung ein." Erfreut zeigte sich Jung über die gute Mischung aus Wiedergewählten und Neugewählten. Eine gute Arbeit in der Gemeindeleitung brauche die richtige Mischung aus der Kontinuität, die erfahrene Mitglieder einbringen, und aus neuen Ideen nachrückender jüngerer Kandidaten. In den Händen der neuen Kirchenvorstände liege es nun, "in den Gemeinden dem Glauben an das Evangelium von Jesus Christus Gestalt zu geben und evangelisches Profil unverwechselbar deutlich werden zu lassen."
