Fortbildung "Ehrenamtliche systematisch gewinnen und begleiten!"
Warum wollen wir überhaupt mit Ehrenamtlichen in den Gemeinden arbeiten? Seit Martin Luther spricht man vom Priestertum aller Gläubigen. Ehrenamtliche sind also nicht nur Lückenfüller oder Vakanzvertretungen sondern folgen einem Auftrag, den es schon seit Beginn des christlichen Glaubens gibt: "Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern alle Völker." Dazu braucht es sehr unterschiedliche Menschen, Begabungen und Ideen. Gott hat in jeden Menschen einmalige Begabungen und Fähigkeiten hinein gelegt und wünscht sich auch, dass diese in seiner Kirche zum Tragen kommen. Denn, je mehr unterschiedliche Menschen sich einbringen, desto mehr Menschen werden sich angesprochen fühlen, desto bunter wird es in den Gemeinden. Und desto schwieriger wird es auch. Diese Reihe „Ehrenamtliche systematisch gewinnen und begleiten“ soll einen Beitrag dazu leisten die eigene Praxis unter die Lupe zu nehmen und neue, kreative Wege zu beschreiten, damit der Auftrag Jesu gerade in unserer Zeit erfüllt werden kann.Hierzu gibt es eine 4-teilige Fortbildungsreihe, die Sie gerne für Ihr Dekanat/Ihren Standort anfragen können.
Modul 2: Neue Ehrenamtliche integrieren.
Und wenn sie sich dann melden? Ehrenamtliche, mit ihren oft vielfältigen Fähigkeiten brauchen zunächst ihren Platz, an den sie passen und den sie gut ausfüllen können ohne überfordert zu werden. Wie kann man Menschen helfen, ihre Fähigkeiten zu entdecken? Wie kann das gut gelingen? Wie kann man sie vorbereiten, unterstützen und angemessen in ihr Amt einführen (und auch wieder verabschieden)? Wie können sie integriert und mit den anderen Ehrenamtlichen vernetzt werden? Vieles, was früher selbstverständlich war geht heute nicht mehr. Dieser auch für Kirchenvorstände nicht alltägliche Blickwinkel und die daraus folgende Herausforderung ist Inhalt dieses Moduls. Wir werden an ihren alltäglichen Fragen arbeiten.
Und wenn sie sich dann melden? Ehrenamtliche, mit ihren oft vielfältigen Fähigkeiten brauchen zunächst ihren Platz, an den sie passen und den sie gut ausfüllen können ohne überfordert zu werden. Wie kann man Menschen helfen, ihre Fähigkeiten zu entdecken? Wie kann das gut gelingen? Wie kann man sie vorbereiten, unterstützen und angemessen in ihr Amt einführen (und auch wieder verabschieden)? Wie können sie integriert und mit den anderen Ehrenamtlichen vernetzt werden? Vieles, was früher selbstverständlich war geht heute nicht mehr. Dieser auch für Kirchenvorstände nicht alltägliche Blickwinkel und die daraus folgende Herausforderung ist Inhalt dieses Moduls. Wir werden an ihren alltäglichen Fragen arbeiten.
Modul 1: Wo sind denn die Anderen?
Wege neue Ehrenamtliche zu gewinnen. 1/3 der Bevölkerung würde sich laut einer repräsentativen Umfrage gerne (noch mehr) ehrenamtlich betätigen, nur wissen sie nicht wo und wie. Auch in unseren Gemeinden leben diese Menschen, wissen aber nicht, wie sie sich mit ihren Begabungen einbringen können. Kirchenvorstände wiederum suchen Hände ringend Menschen für bestimmte Aufgaben. Wie passt das zusammen? Gibt es neue Wege oder wie viel Umdenken ist nötig? An diesem Abend wird es einen Theorieteil und dann ganz praktische Schritte zur Umsetzung geben.
Wege neue Ehrenamtliche zu gewinnen. 1/3 der Bevölkerung würde sich laut einer repräsentativen Umfrage gerne (noch mehr) ehrenamtlich betätigen, nur wissen sie nicht wo und wie. Auch in unseren Gemeinden leben diese Menschen, wissen aber nicht, wie sie sich mit ihren Begabungen einbringen können. Kirchenvorstände wiederum suchen Hände ringend Menschen für bestimmte Aufgaben. Wie passt das zusammen? Gibt es neue Wege oder wie viel Umdenken ist nötig? An diesem Abend wird es einen Theorieteil und dann ganz praktische Schritte zur Umsetzung geben.
Modul 4:
Und wenn’s dann doch mal kracht?
Immer wieder gibt es auch in Kirchengemeinden Konflikte mit ehrenamtlich Mitarbeitenden. Wie kann man raus bekommen, worin der eigentliche Konflikt besteht und wie damit umgehen?
Häufig vermischen sich hier Sach- Beziehungs- und Werteebene. Dieses Prinzip zu verstehen und Übungen in gelingender Kommunikation kennen zu lernen ist Ziel dieses Moduls.
Modul 3: Damit sie mit Freude lange bleiben.
Auch Ehrenamtliche können ins Burnout geraten. Oft geht das schleichend und wenn sie es merken, ist es meist zu spät. Dann wird plötzlich alles hingeworfen und zurück bleibt ein fader Nachgeschmack. Anerkennungskultur im Alltag, im begleitenden, unterstützenden Kontakt mit den Ehrenamtlichen bleiben, Weiterbildungsangebote ermöglichen und finanziell unterstützen gehören zu diesem Feld der Begleitung Ehrenamtlicher. Die „neuen“ Ehrenamtlichen haben andere Bedürfnisse und Erwartungen als noch vor 20 Jahren. Deshalb besteht hier die Möglichkeit neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen, damit Ehrenamtliche sich in unseren Gemeinden wohlfühlen. Und egal, ob zu kurzen oder längeren Engagements gerne dabei sind.
Auch Ehrenamtliche können ins Burnout geraten. Oft geht das schleichend und wenn sie es merken, ist es meist zu spät. Dann wird plötzlich alles hingeworfen und zurück bleibt ein fader Nachgeschmack. Anerkennungskultur im Alltag, im begleitenden, unterstützenden Kontakt mit den Ehrenamtlichen bleiben, Weiterbildungsangebote ermöglichen und finanziell unterstützen gehören zu diesem Feld der Begleitung Ehrenamtlicher. Die „neuen“ Ehrenamtlichen haben andere Bedürfnisse und Erwartungen als noch vor 20 Jahren. Deshalb besteht hier die Möglichkeit neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen, damit Ehrenamtliche sich in unseren Gemeinden wohlfühlen. Und egal, ob zu kurzen oder längeren Engagements gerne dabei sind.
